Das Netzwerk evangelischer und katholischer Eltern-Kind-Gruppen in Deutschland
NEKED
Neked 2011

NEKED  Wir sind ein Gremium, dem überregionale hauptamtliche 
             Multiplikatorinnen und Vertreterinnen der 
             Eltern-Kind-Arbeit aus Bundesverbänden und 
             Bildungseinrichtungen angehören.

 

NEKED  Wir arbeiten an diesen Themen:

- Fachdiskussion von Konzepten der Eltern-Kind-Gruppenarbeit

- Analyse der gesellschaftlichen Veränderungen, die für die 
  Eltern-Kind-Gruppenarbeit relevant sind 

- Auswertung von Fachliteratur und wissenschaftlichen Erkenntnissen

- Anstöße zur konzeptionellen Weiterentwicklung

- Entwicklung gemeinsamer Positionen

 

NEKED  Wir gehören dazu:

Bäcker-Braun, Katharina
Erzbischöfliches Ordinariat der Erzdiözese München und Freising, Fachbereich Erwachsenenbildung

Bolmer, Gisela
Katholische Erwachsenenbildung im Land Niedersachsen e. V.
Diözesanarbeitsgemeinschaft (KEB) Osnabrück

Grimm, Anke
Evangelische Erwachsenenbildung Niedersachsen, Fachbereich Familienbildung

Kröger, Andrea
Evangelische Erwachsenenbildung Nordrhein / Evangelisches Familienbildungswerk Moers

Lichtenberger, Paula
Zentrum Bildung Ev. Kirche Hessen-Nassau, Fachbereich Erwachsenenbildung und Familienbildung

Meier, Elli
Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Regensburg e. V.

Schmider, Kerstin
Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg

Schulte-Gräve, Gerda
Evangelisches Bildungswerk Dortmund, Arbeitsbereich Familienbildung

Tuschhoff, Angelika
familienbildung deutschland - Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung

Wiesner-Ganz, Brigitte
Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelischer Familien-Bildungsstätten und Familien-Bildungswerke e. V.

Genauere Informationen und Anfragen wegen einer eventuellen Mitgliedschaft richten Sie bitte an die federführende Organisation:

familienbildung deutschland
Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der Familienbildung
Prinz-Georg-Str. 44, 40477 Düsseldorf
Tel.: 0211-44992-45
Angelika Tuschhoff

NEKED  Wir stehen für die Zukunft von konfessionellen
Eltern-Kind-Gruppen.



Gute Gründe für den Besuch einer konfessionellen Eltern-Kind-Gruppe

Die Eltern-Kind-Gruppenarbeit ermöglicht den Eltern einen Zuwachs an Kompetenzen, damit sie den individuellen Anforderungen in ihren sehr unterschiedlichen Erziehungs-, Beziehungs- und Alltagssituationen gerecht werden können.
Eltern-Kind-Gruppen sind Orte früher Bildung. Sie unterstützen und fördern wohnortnah und präventiv Eltern in ihrer personalen Individualität und in ihrer Aufgabe als Eltern. Sie tragen dazu bei, dass Eltern die Vorraussetzungen gewinnen, ihre Kinder positiv und nachhaltig zu fördern.

1. In Eltern-Kind-Gruppen befinden sich Kinder in dem Alter, in dem sie sichere Bindungen aufbauen und beginnen ihre eigenen Fähigkeiten zu erproben. Durch die gemeinsame Teilnahme von Mutter/Vater und Kind kann diese Bindung gestärkt und die Fähigkeit zur Exploration gefördert werden. Eltern-Kind-Gruppen-Zeit wird so zur Qualitätszeit.
Das freie Spiel der Kinder in der Eltern-Kind-Gruppe ermöglicht den Kindern in einem sicheren Rahmen die eigenen Freiräume auszutesten und die eigenen Fähigkeiten zu erproben.

2. In Eltern-Kind-Gruppen befinden sich Kinder in dem Alter, in dem das kindliche Gehirn am aufnahmefähigsten ist.  Sie werden durch die ganzheitlichen Angebote in allen Intelligenzbereichen nachhaltig gefördert.
Eltern-Kind-Gruppen bieten Kindern (und auch Eltern) Raum und Zeit für die Entwicklung ihrer emotionalen Intelligenz. Sie erfahren sich und ihre Verhaltensmöglichkeiten im Spiegel der Gruppe immer wieder neu.

3. Eltern-Kind-Gruppen erreichen Menschen in einer Lebensspanne, in der sie besonders offen sind für Fragen nach dem Sinn des Lebens und nach Gott.
Eltern-Kind-Gruppen sind Orte religiöser Bildung. Das Erleben von Gemeinschaft, die Begegnung mit Ritualen und christlichen Festen eröffnen die Möglichkeit der Begegnung mit der christlichen Tradition und Fragen des Glaubens für Eltern und Kinder.

4. Um sprachliche Lücken bereits vor dem Kindergarten zu vermeiden ist die sprachliche Förderung in Eltern-Kind-Gruppen besonders effektiv.
Sprachförderung in Eltern-Kind-Gruppen bedeutet, dass Eltern schon sehr früh Unterstützung, Anleitung und Hilfe bei der Entwicklung eines anregungsreichen, kindgerechten, individuellen Lebens- und Entwicklungsraumes erhalten.

5. Eltern-Kind-Gruppen fördern mit ihrem Ansatz der Stärkung der individuellen Kompetenzen von Eltern und Kindern Gesundheitsressourcen wie Optimismus, positives Selbstkonzept und Selbstvertrauen, eigenmotiviertes Tun und Lernen.
In Eltern-Kind-Gruppen wird präventiv Gesundheitswissen alltagstauglich umgesetzt und so eine gesunde Lebensweise nachhaltig im Familienalltag implementiert.

6. Eltern-Kind-Arbeit steht für die Zukunft unserer Gesellschaft. Frauen und Männern wird Mut zur Elternschaft und Hoffnung auf gelingendes (Familien-)Leben gemacht.

Eltern-Kind-Gruppen – ein Gewinn für Familie, Kirche und Gesellschaft

 
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Publikationen

Praxishilfen für die Familienbildung:

Neu! Neu! Neu!

Haushalts-Navi -
Ein Konzept zur Förderung von Alltagskompetenzen in Familien


Alles rund um Qualitätshandbücher, Praxishilfen und Magazine von familienbildung deutschland

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