Gesellschaftliche Veränderungen und die Herausforderungen für die Familienbildung
Doris Krug, Leiterin der kath. Familienbildungsstätte Selm - Mehrgenerationenhaus, Bildungsforum im Kreisdekanat Coesfeld
Mit diesem dritten Teil „Sag mir, was du glaubst, ….“ beenden wir unsere Reihe zu gesellschaftlichen Veränderungen und die Herausforderungen für die Familienbildung.
Diesem Thema haben wir uns in diesem FOKUS über das eigene Selbstverständnis der Einrichtungen der Familienbildung genähert.
Sicher wären auch Abhandlungen über die Glaubenspraxis und die Weitergabe des Glaubens an die nächste Generation möglich gewesen.
In den folgenden Artikeln wird es jedoch darum gehen, auf welche Grundlage die Arbeit der katholischen Einrichtungen der Familienbildung gestellt wird.
In Einrichtungen der Familienbildung steht der Mensch im Mittelpunkt – als angestellte Mitarbeitende, Honorarkräfte und Teilnehmende.
So haben wir die Fragestellung im Hinblick auf das Selbstverständnis als Leitung und im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Referenten/innen gestellt.
Die folgenden Artikel können nur einen kleinen Ausschnitt in dieser Fragestellung darstellen, regen aber vielleicht zu Auseinandersetzungen in den Einrichtungen der Familienbildung und darüber hinaus an.
Von Grundlagen, Leitbildern und öffentlichem Auftreten
Ute Lindemann-Degen, päd. Mitarbeiterin, Katholisches Forum Krefeld-Viersen
Bei der Durchsicht der Internet-Auftritte der 97 katholischen Einrichtungen der Familienbildung, die in der Bundesarbeitsgemeinschaft Mitglied sind, finden sich 19 Einrichtungen, die in Ihrem Leitbild auf Ihre christliche Ausrichtung hinweisen.
Etliche Einrichtungen haben auf der Internet-Seite gar kein Leitbild veröffentlicht.
Die Formulierungen sind teilweise sehr allgemein, teilweise ausführlich beschreibend bis hin zu Bibel-Zitaten, die als Leitspruch über die Arbeit gestellt sind.
In einigen Einrichtungen wird auch die Verbindung zur Institution Kirche explizit erwähnt oder aus der katholischen Soziallehre zitiert.
Sieht man sich die Formulierungen im einzelnen an, steht die Arbeit auf der Grundlage des „christlichen Weltbildes“, einer „christlichen und demokratischen Grundhaltung“, sie ist am „christlichen Menschenbild“ ausgerichtet, entspringt einer „christlichen Lebensauffassung“, einer „christlichen Weltanschauung“ und ist getragen von einer „christlichen Spiritualität“.
Einige Einrichtungen erläutern dann näher, dass die konkrete Umsetzung einer christlichen Grundhaltung in Respekt, Toleranz, Verbindlichkeit, Vertrauen, ganzheitliche Sicht des Menschen, Bemühen um Solidarität und soziale Gerechtigkeit , Vermittlung christlicher Lebensauffassung und ein differenziertes Bildungsangebot für benachteiligte Gruppen besteht.
Das umfasst ein partnerschaftliches Angebote für Familien in Krisensituationen.
Wer aus dieser Grundhaltung handelt, betont die Würde, Individualität und Selbstbestimmung des Menschen.
Hin und wieder finden sich auch Formulierungen wie „auf dem Hintergrund unseres christlichen Glaubens“, „Orientierung an Jesus Christus“ oder konkrete Aussagen wie „Wir begleiten Menschen bei der Gestaltung ihres Lebens aus dem Glauben an Jesus Christus“ oder „Die Basis unseres Handelns ist die Botschaft vom Leben, Tod und Auferstehung Jesu Christi“. Die Zusage Jesu „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben“ (Joh 10,10) begleitet einige Einrichtungen in ihrer Arbeit.
Selten wird auch betont, dass die katholische Kirche die Arbeit mit finanziert, dass sich die Familienbildung der Institution Kirche verpflichtet fühlt und ihre Angebote macht in Übereinstimmung mit dem sozialen und caritativen Auftrag in den Pfarrgemeinden, „die Menschen in ihrem Lebensalltag zu begleiten“.
Geschäftsbedingungen, Anmeldebedingungen und Zahlungsmodalitäten sind weit häufiger zu finden als Leitbilder.
Das muss nicht zwangsläufig heißen, dass diese Einrichtungen nicht ein „ungeschriebenes“ Leitbild in ihren Häusern zur Grundlage haben, dass nicht eine christliche Grundhaltung gelebt wird - auch wenn sie nicht explizit erwähnt wird.
Doch ist es nicht wichtig, dass auch in einem Bild nach außen die Basis, auf der wir mit unserer Arbeit stehen, deutlich wird?
In den letzten Jahren ist so oft von „Alleinstellungsmerkmalen“ geredet worden und die Frage, was kath. Familienbildung von einer Volkshochschule unterscheidet, wird seit Jahren immer wieder diskutiert.
Macht es dann nicht Sinn, unser Alleinstellungsmerkmal den Interessierten und den Teilnehmenden in den Häusern zu vermitteln?
Macht es dann nicht Sinn, zu beschreiben, dass ein christliches Menschenbild ein freiheitliches ist, das anders glaubende, anders denkende und anders lebende Menschen respektiert, dass es darum geht, mit ihnen in einen Austausch zu kommen, Unterstützung anzubieten ohne zu bevormunden aber auch ohne die eigene Überzeugung zu verschweigen?
Vieles davon wird in den Familienbildungseinrichtungen mit Selbstverständlichkeit gelebt – manchmal ist es gut, es auch schriftliche festzuhalten – als Profil nach außen und zur Vergewisserung nach innen.
Denn, wenn in einem Leitbild das christliche Menschenbild als Grundlage der Arbeit festgeschrieben ist, müssen Mitarbeitende sich immer mal wieder fragen und fragen lassen, wo denn dieses sichtbar wird und welche konkreten Auswirkungen es hat.
"Sage mir was Du glaubst"
als Frage an das Selbstverständnis
in einer katholischen Familienbildungsstätte
- gestellt an Edith Thier, Leiterin des Haus der Familie Münster, katholisches Bildungsforum im Stadtdekanat Münster e.V.
Das ist eine ganz persönliche An-Frage, in diesem Fall bezogen auf einen ganz beruflichen Kontext. Spannend, mir diese An-Frage zu stellen, wo ich doch erst seit 4 Monaten mit der Leitung im Haus der Familie Münster unterwegs bin.
Eine religionspädagogische Abhandlung könnte ich dazu liefern, will ich aber nicht. Lieber starte ich den Versuch aus der Lebens- und Berufspraxis, lieber aus dem Bauch heraus ein paar Gedanken mitzuteilen:
„Wissen Sie, warum ich bei Ihnen turnen komme“ fragte mich eine ältere Kursteilnehmerin. „Weil man bei Ihnen keinen schönen Turnanzug braucht!“.
Ab dem 1.3. 2008 beginnt eine sog 1,-€-Kraft im Verwaltungsbereich- KollegInnen sind bereit zur Begleitung und Unterstützung.
Upper-Class-Familienbildung ist gefragt. Hinter mancher Fassade zeigen sich Fragen, Schicksale, Suche nach Gespräch und Begegnung. Für Wissenszuwachs angemeldet, gesucht wird Begegnung, Wärme, Gesprächsraum.
Bildungs- und Begegnungsräume schaffen für Menschen aus den unterschiedlichsten Milieus der Gesellschaft; Spannungen aushalten, wenn Milieus aufeinander treffen, die sich im normalen Lebensalltag gar nicht mehr begegnen.
Ein hoher Anspruch für eine Familienbildungseinrichtung, die sich am Bildungsmarkt in Münster behaupten will und muss. Ein hoher Anspruch, wenn im Leitbild dieser Einrichtung steht: „Wir begleiten Menschen bei der Gestaltung ihres Lebens aus dem Glauben an Jesus Christus.“ Ein hoher Anspruch an die Mitarbeitenden und ein hoher Anspruch an die Inhalte.
Ein hoher Anspruch fordert heraus, setzt Kräfte frei, ist nicht einfach „abzugreifen“, wie es heute manchmal heißt, wenn man/frau einfach, schnell etwas mitnehmen will: Wertevermittlung bekommt ihre Qualität durch Verlässlichkeit, Kontinuität, Vertrauen und Begegnung.
„Was ist Voraussetzung, um an einem Kurs im Haus der Familie teilzunehmen?“ fragte eine Redakteurin der Lokalzeitung bei einem Pressegespräch den 1. Vorsitzenden des Vereins, Herrn Dr. Schumacher. „Mensch sein!“, war die kurze, einfache Antwort auf diese Frage. Hier wird etwas deutlich über das Selbstverständnis: Alle Menschen sind willkommen, sie erfahren durch inhaltliche Angebote, Atmosphäre, Begegnung und alles, was sonst noch „zwischen den Zeilen steht“, hier sind Menschen unterwegs, die bewegt werden von einem Glauben, der Solidarität, Hinwendung zum Menschen freisetzt.
Dieses Selbstverständnis der Familienbildungsstätten steht nicht zur Debatte. Es richtet sich immer wieder aus nach gesellschaftlichen Veränderungen, um den Menschen im Jetzt begleiten zu können. Im Umfeld von Qualitätsmanagementprozessen, Zertifizierungsverfahren, knapper werdender finanzieller und personeller Ressourcen ist in besonderem Maße Sorge dafür zu tragen, dass nach außen und nach innen kommuniziert und deutlich wird, wer wir sind und was wir wollen.
Es kann gelingen: Letztendlich durch das Vertrauen, dass vieles auch Geschenk ist.
"Sage mir was Du glaubst"
als Frage an Kursleitende in einer katholischen Familienbildungsstätte
Dorothea Große-Frintrop, Dipl. – Pädagogin, ehemalige Leiterin des Haus der Familie Münster, katholisches Bildungsforum im Stadtdekanat Münster e.V.
1. Glaube - ein Tabuthema!?
Über nahezu alles wird gesprochen und berichtet, nur über den Glauben nicht. Und wenn schon, dann ganz abstrakt, als Sache „der Kirche“ oder von Funktionär/innen in
der Kirche. Hier schwingt dann oft die Unterstellung der Hörenden mit, dass diese Personen ihre Aussagen zum Glauben machen müssen, dass diese lediglich formal sind und keinen Einblick in das konkrete Leben aus und mit dem Glauben gewähren.
Menschen wurden bisher durch Kirche wenig ermutigt - auch als theologisch „Ungebildete“ - von ihrem Glauben zu sprechen. Weithin besteht die Sorge, zu theologischen Fragen keine korrekte Antwort geben oder möglicherweise nicht sauber die Lehre der Kirche vertreten zu können. Darüber hinaus sind viele Menschen nicht bibelfest, was weiterhin zu ihrer Verunsicherung beiträgt. Gleichzeitig beherrschen nur wenige Gläubige entsprechendes Vokabular, um authentisch Aussagen über ihren Glauben zu machen.
So ist es sowohl für die Leitung einer Familienbildungsstätte in katholischer Trägerschaft, für die hauptberuflich tätigen Mitarbeiter/innen als auch für die Honorarkräfte eine Herausforderung, wenn versucht wird, miteinander über den Glauben zu sprechen.
2. Zutrauen, Vertrauen, Achtung, Annahme – jeder Mensch hat seine eigene Würde
Im ersten Kontakt mit neuen Kursleitungen /Dozent/innen prägt der faire, transparente Umgangstil der Leitung die Atmosphäre. Sie gibt sich als Person zu erkennen, die den Menschen sieht und bemüht ist, ihn nicht auf seine Funktion als Fachkraft zu reduzieren.
Sie stellt sich vor und beschreibt verständlich ihre Motivation zu Leitung einer Familienbildungsstätte in katholischer Trägerschaft. Sie bekundet das Interesse an der Persönlichkeit und dem Lebensweg der/s Bewerbers/in und versucht danach einen Gesprächeinstieg. Im Gespräch wird ansatzweise herausgearbeitet, welche Hoffnungen, Werte und Krisen das Leben des/r Bewerber/in und die tägliche Arbeit in einer katholischen Familienbildungsstätte kennzeichnen
Die Leitung fragt direkt nach den Vorstellungen und Erwartungen der/des neue/n Mitarbeiters/in an eine katholische Familienbildungsstätte. Bei der Beantwortung kann erkannt werden, wo die Person steht, ob sie an kirchlichen Fragen interessiert ist, ob und welche Erfahrungen (Engagement) in und mit Kirche vorliegen, ob sie Kontakt zur Ortgemeinde hat und ob das Nachdenken / die Auseinandersetzung über den christlichen Glauben bzw. die katholische Kirche geschieht.
Die Leitung meldet der/dem Bewerber/in ihre Wahrnehmung zurück und versichert
sich, ob sie alles richtig aufgenommen hat.
3. Kritische Solidarität mit Kirche
Unverzichtbar ist die Darstellung der Erwartungen an eine Tätigkeit in der katholischen Familienbildungsstätte durch die Leitung. In Absprache mit dem hauptberuflichen Team und dem ehrenamtlichen Vorstand wurde dabei ein Bild zur Hilfe genommen, dass einladende Wege zur Arbeit in und mit Kirche eröffnet und davon absieht, Vorschriften zu erteilten. Es ist das Bild der
Spirale, mit der christlichen Auferstehungshoffnung, begründet durch Jesus Christus, als Mittelpunkt.
An diesem Bild kann verdeutlicht werden, dass alle in der Einrichtung tätigen Mitarbeitenden, mit und ohne arbeitsrechtliche Stellung, eingeladen sind, sich in Richtung des Mittelpunktes zu bewegen. Die Entfernung von der Mitte kann unterschiedlich sein. Ja, es kann sogar Stillstand geben und über Umkehr nachgedacht werden. Der lebendige Austausch aller in der Familienbildungsstätte Tätigen darüber ist wünschenswert und wird bei verschiedenen Anlässen initiiert. Das hauptberufliche Team übernimmt durch die Bereitschaft zum Dialog und zum offenen Diskurs hier eine wichtige Vermittlerfunktion. Die Einladung, sich auf diesen Weg einzulassen, wird ausgesprochen und die Entscheidung dazu liegt bei der/dem Bewerber/in.
Neben dem Bild der Spirale wird eingeladen, in kritischer Solidarität zur Kirche die Bildungsarbeit zu leisten. Das heißt Grenzen, Missstände, Schwierigkeiten, das Leiden an Kirche zu benennen und solidarisch an Wegen zur Lösung zu arbeiten.
An dieser Stelle ist es durchaus angebracht, dass die Leitung exemplarisch mitteilt, an welche Grenzen sie in der Bildungsarbeit gestoßen ist und wie sie Lösungen mitgestaltet.
4. Das Leitbild
Das gemeinsam von Mitgliederversammlung, Vorstand, Honorarkräften und hauptberuflichem Team, erarbeitet Leitbild bietet im Erstgespräch eine große Hilfe. Bereits vor dem Gespräch wird es der/dem Bewerber/in zur Kenntnis gegeben. Die Leitung erkundet welchen Eindruck das Leitbild hinterlassen hat und wie die Bewerber/innen die daraus erwachsenen Ansprüche an ihre Bildungsarbeit umsetzen
wollen. Die Unterpunkte des Leitbildes mit:
- Vision
- Grundsätze
- Ziele
- Kompetenzen
- Leistungen
- Organisation
- Personal
- Führung
vermitteln Klarheit und bieten sehr viele Gesprächseinstiege.
Daraus ergibt sich die unverzichtbare Fachkompetenz, sowohl für die Familien- und Elternpädagogik, für den Umgang mit verschiedenen Zielgruppen als auch für das anzubietende spezielle Bildungsangebot der neuen Honorarkraft. Diese beschreibt ihren Weg, auf dem sie sich die Kompetenzen aneignete und die Erfahrungen, die sie im Bereich Eltern-, Familien- und Erwachsenenbildung gemacht hat.
Geäußert wird die Erwartung an die Fortbildungsbereitschaft, zur regelmäßigen Reflexion der Bildungsarbeit, da sie die Weiterentwicklung der Bildungseinrichtung und der Honorarkraft ermöglichen.
Die Bedingungen, die notwendigen Formalitäten, die Honorierung und die Zuständigkeiten der hauptberuflich Tätigen in der Bildungseinrichtung werden mit entsprechenden Merkblättern u.ä. verdeutlicht, so dass die freiberuflich, selbstständig tätigen Mitarbeitenden Sicherheit in der Zusammenarbeit gewinnen.
5. Innenleben einer Familienbildungsstätte in katholischer Trägerschaft
Um das Glaubensleben zu konkretisieren und damit erfahrbar zu machen, suchen die hauptberuflichen Mitarbeitenden immer wieder neu nach Wegen. Einige werden hier exemplarisch aufgezeigt. Sie ermöglichen die Wahrnehmung des Geistes, der in der Einrichtung wirkt.
Persönliche, kirchliche, gesellschaftliche und aktuelle Anliegen können Anlass zum gemeinsamen Gebet sein. Darüber hinaus kann es notwendig sein, Stellungnahmen abzugeben, durch die im gesellschaftlichen Raum christliche Werte mit in die Diskussion gebracht werden. Bei Festen, Feiern, Jubiläen etc. haben Gottesdienste einen festen Platz – bei Mitgestaltung der Teilnehmenden – und dazu wird eingeladen.
Die Räume der Einrichtung geben durch ihre Dekoration konkrete Hinweise auf die Bedeutung der Feste im kirchlichen Jahreskreis. Es werden Zeichen gesetzt, die deutlich machen, dass an den Ereignissen im persönlichen Leben der Referent/innen (Sakramente, Krisen, Freuden, etc.) Anteil genommen wird.
6. Schlussbemerkung
Immer mal wieder geschieht es, dass es zu keiner Zusammenarbeit kommt. Die Entscheidung ist einvernehmlich, unter Darlegung der Gründe beider Seiten, zu treffen.
Als Gründe sind zu nennen:
Die Bewerber/innen stellen für sich fest, dass sie nicht im Sinne der Kirche arbeiten
wollen. Manchmal wird diese Entscheidung getroffen, nachdem beide Gesprächspartner/innen miteinander erarbeiten, dass sie sich gegenseitig nicht entsprechen können. Der Austritt aus der katholischen Kirche der/des Bewerbers/in zeigen die Unmöglichkeit einer Zusammenarbeit auf.
Begrenzte Fachlichkeit, mangelnde Kommunikations- und Kontaktfähigkeit, fehlende Bereitschaft zur Fortbildung und Reflexion verhindern die verbindliche Absprache zur Zusammenarbeit.
Eine Ermutigung dazu, diese Begrenzungen aufzuarbeiten oder andere Wege zu verfolgen, sollte in jedem Fall versucht werden.