Unsere
Mitglieder

Einrich­tungen unserer Mitglieder

Katho­lische Einrich­tungen der Famili­en­bildung bieten Bildung für die ganze Familie: indivi­duelle und genera­ti­ons­über­grei­fende Ansprache von Müttern und Vätern, Kindern und Großeltern, Frauen und Männern. Bei den vielfäl­tigen Bildungs‑, Vermitt­lungs- und Erleb­nis­formen stehen der Dialog als Lernform und das Lernen in der Gruppe im Mittelpunkt.

Mitglie­der­ver­zeichnis

Baden-Württemberg

Freiburg i.B.
  Deutscher Caritas­verband e.V.
  Leitung: Liane Muth
  Karlstraße 40
  79104, Freiburg i.B.
  0761–200226
  www.caritas.de

Bayern
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Nieder­sachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein

Mitglied­schaft

Jede Mitglied­schaft verleiht der Katho­li­schen Famili­en­bildung mehr Gewicht. Werden Sie Mitglied in einem starken Netzwerk.

Starker Partner
vor Ort

Famili­en­bildung ist ein starker Partner für alle Orte, an denen Familien sind:

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Kinder­ta­ges­ein­rich­tungen und Schulen,

die durch Famili­en­bildung unter­stützt werden mit Angeboten der Eltern­bildung, mit Kursarbeit für Eltern und Kinder und durch die Förderung ihrer fachlichen Profilierung

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Kirchen­ge­meinden,

deren Gruppen von Erwach­senen durch Bildungs­an­gebote unter­stützt und begleitet werden

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Kommunen,

die durch Famili­en­bildung unter­stützt werden als famili­en­freund­licher Standort, durch Bildungs­för­derung von Anfang an, als Projekt­nehmer wie Quali­fi­zierung von Kinder­ta­ges­pfle­ge­per­sonen, Mehrge­nera­tio­nen­häuser, etc.

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Kommunale Wirtschaft,

die Koope­ra­ti­ons­partner sind für Vätertage, Aktionen wie Ferien­frei­zeiten, Projekte wie Wellcome oder Fragen zur Verein­barkeit von Erwerbs­tä­tigkeit und Pflege durch z.B. den Pflegekoffer

Leistungs­spektrum

Die 76 Mitglieds­ein­rich­tungen der BAG nehmen die Lebens­welten von Familien sozial­raum­ori­en­tiert in den Blick. Maßgeblich für ihr Programm sind die örtlichen Gegeben­heiten und Bedarfe. Konkret entwi­ckeln sie ihre Angebote nach den Anfor­de­rungen und Bedin­gungen von:

Lebens­phasen und biogra­phi­schen Übergängen

Partner­schaft, Schwan­ger­schaft, Geburt, Eltern­schaft, Übergang in Tages­be­treuung und Grund­schule, Trennung, Scheidung, Pflege, Sterben, Tod

Lebens­lagen

allein­er­zie­hende Eltern, Migran­ten­fa­milien, Adoptiv- und Pflege­fa­milien, Familien in beson­deren Belastungsstituationen

 

Lebens­be­reichen und Lebenszusammenhängen

Glaube und Spiri­tua­lität, Haushalt und Ernährung, Bewegung und Gesundheit, Kultur und Kreativität

 

Gesell­schaft­lichen Herausforderungen

Zusam­men­leben der Genera­tionen, Quali­fi­zierung für Beruf und Ehrenamt, Mitwirkung in Kita, Schule und Nachbar­schaft, Arbeitszeit — Familienzeit

Angebote

Die Mitglieds­ein­rich­tungen der BAG nehmen die Vielfalt von Famili­en­formen und Famili­en­rea­li­täten wahr und akzep­tieren sie. Die vielfäl­tigen Angebote werden danach entwi­ckelt und gestaltet:

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Vorbe­reitung auf Geburt und Familie

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verschiedene Eltern-Kind-Gruppen

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Eltern­kom­pe­tenz­trai­nings

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Eltern­foren zu vielfäl­tigen Themen der Erziehung und Beziehung

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Gesundheit, Bewegung, Entspannung

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Haushalts­führung, Ernährung, Zeitmanagement

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Quali­fi­zierung für Beruf und Ehrenamt

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zentrale Angebote in den Famili­en­bil­dungs­stätten – dezen­trale Angebote in Kinder­ta­ges­stätten, Famili­en­zentren und Mehrge­nera­tio­nen­häusern, Schulen, Pfarr­ge­meinden und vielen weiteren geeig­neten Orten

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alltags­er­leich­ternde und zielgrup­pen­ori­en­tierte Angebote: selbst­ver­ständlich, leicht erreichbar und bezahlbar

Qualität der Arbeit

Die Fachkräfte der Famili­en­bildung verfügen über eine hohe pädago­gisch-didak­tische Kompetenz. Sie setzen gezielt bei den Möglich­keiten und Ressourcen der Familien an.

Kath. Einrich­tungen der Famili­en­bildung verbessern durch Quali­täts­ma­nagement konti­nu­ierlich ihre Einrich­tungs- und Programm­qua­lität. Sie veröf­fent­lichen ihre Leistung in einem Programm, das von einer haupt­amt­lichen Leitung und weiteren haupt­amt­lichen Fachkräften entwi­ckelt und verant­wortet wird.

Die Angebote basieren auf den gesetz­lichen und konzep­tio­nellen Bestim­mungen der Weiter­bil­dungs­ge­setze und /oder des Kinder- und Jugendhilfegesetzes.

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