Umgang mit Trauma in der Famili­en­bildung
Sicherheit gewinnen und die eigene Rolle reflektieren

20.–21. Oktober 2022 | Zoom

In der Arbeit mit Kindern und Eltern können Elternbegleiter*innen und andere Fachkräfte der Famili­en­bildung mit unter­schied­lichsten Traumata in Berührung kommen. Einen profes­sio­nellen Umgang und gute Begleitung der Eltern sicher zu stellen und gleich­zeitig die eigenen Grenzen und Ressourcen im Blick zu behalten, kann heraus­for­dernd sein. Die 2‑tägige Weiter­bildung gibt Raum für theore­ti­schen Input rund um den Umgang mit Trauma sowie die Reflektion eigener (beruf­licher) Erfah­rungen.
Am Ende der 2 Tage haben die Teilnehmenden…

… Grund­lagen und einzelne Methoden der Traum­a­päd­agogik kennen­ge­lernt,
… sich die eigenen Grenzen im Umgang mit trauma­ti­sierten Menschen bewusst gemacht,
… mehr Sicherheit im Umgang mit Trauma­ti­sierten gewonnen.

Dozen­tinnen:
Sabine König, Praxis für Bezie­hungs- & Erzie­hungs­fragen, Super­vision & Fortbildung Stuttgart Ulrike Merkl, Super­vision, Beratung, Coaching, München

Beide Dozen­tinnen sind langjährig in der Weiter­qua­li­fi­zierung Eltern­be­gleitung tätig.
Für die Veran­staltung wird eine Teilnah­me­gebühr von 140 Euro erhoben. Mit der Bestä­tigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Rechnung.
Die Teilnahme ist für zerti­fi­zierte Elternbegleiter*innen möglich. Die Plätze sind begrenzt.

Kontakt und Anmeldung: brand@familienbildung-deutschland.de

Arbeits­ge­mein­schaft Inter­es­sen­ver­tretung Alleinerziehende
Arbeits­ge­mein­schaft Inter­es­sen­ver­tretung Alleinerziehende

 

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