…hieß die Veranstaltung am 18. Juni 2015 in Berlin, in der sich Bischöfe, Vertretungen der Kommission Ehe und Familie, des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZDK) und viele Laien aus kirchlichen Institutionen und Verbänden lebendige und authentische Lebensgeschichten aus den unterschiedlichsten Familienkonstellationen anhörten. Gislinde Fischer-Köhler von der Fachstelle der Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft von Einrichtungen der Familienbildung, war als Mitglied des Runden Tisch Familie dabei.

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Nähen und kreatives Tun ist in vielen Kulturen fest verankert. Darüber hinaus verbindet gemeinsames praktisches Tun und öffnet neue Wege zu Menschen mit Migrationshintergrund. Um dazu erfolgreich neue Formate an neuen Orten zu etablieren, brauchen Familienbildnerinnen eine hohe Sensibilität für die Vielschichtigkeit von interkultureller Bildungsarbeit.

Bei der Tagung Nähen als interkulturelles Angebot: neue Chancen und Wege, die jetzt in Osnabrück stattfand, setzen die Teilnehmerinnen, die in ihren Einrichtungen für Näh- und Kreativkurse verantwortlich sind, sich zunächst mit dem Begriff Kultur auseinander.

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Wer oder was wirkt in der Familienbildung? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Jahrestagung der BAG, die vom 18. bis 19. Mai im Kardinal-Hengsbach-Haus in Essen stattfand.

Zunächst  beschrieben Vertreter der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter und der Kommission Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz als zwei der wichtigsten Auftraggeber der katholischen Familienbildung, was für sie Erfolg in der Familienbildung heißt und wie sie die gewünschten Wirkungen formulieren. Dann stellte Dr. Michael Boecker, Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Dortmund, verschiedene Entwicklungen in der Sozialen Arbeit vor, die zur Debatte um Legitimationsanforderungen und Wirksamkeit geführt haben. Weiter beschäftigten sich die Leitungskräfte von Einrichtungen der Familienbildung dann mit der Frage, was für sie Kriterien erfolgreicher Familienbildung sind und welche messbaren Indikatoren hierfür genannt werden können.

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Auch heute steht die Familie ganz oben in der Bedeutung sowohl für die Familienmitglieder selbst als auch für uns, die Kirche, so äußerte sich Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck , Bischof von Essen in seinem Gespräch mit Vertretungen der Katholischen Einrichtungen der Familienbildung am 20. Mai 2015. Die BAG hatte Bischof Overbeck im Rahmen ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung zu einem Gottesdienst und anschließendem Informationsaustausch in das Kardinal-Hengsbach-Haus in Essen-Werden eingeladen.

Sehr klar formulierte Bischof Overbeck dabei seine Einschätzung, dass es heute viele unterschiedliche Formen des Familienlebens gibt, die es zu begleiten gilt. Bei allen Formen ist dabei die Entwicklung und Vertiefung der Beziehungsfähigkeit von zentraler Bedeutung.
Deutlich wurde auch seine Option, vorrangig arme und bedürftige Familien mehr als bisher durch kirchliche Mittel zu unterstützen. Durch den rapiden Rückgang der Katholikenzahlen in seinem Bistum sei Kirche gezwungen, neue Prioritäten in ihrem Tun zu setzen. Das bedeutet zukünftig eine hohe ökonomische Eigenverantwortung der Familienbildungseinrichtungen.

Bischof Overbeck dankte den Familienbildungseinrichtungen für ihre vielfältigen Bemühungen um die Familien in ihren unterschiedlichen Ausprägungen und wünschte allen eine erfolgreiche Arbeit.

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Die Bundesorganisationen der katholischen und evangelischen Familienbildungseinrichtungen setzen sich in einem offenen Brief an Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung, den Bundesgesundheitsminister und die für Gesundheit zuständigen Landesminsterien für eine Verbesserung und Optimierung des Prüfverfahrens der Präventionskurse ein. Lesen Sie den Wortlaut des Briefes hier.

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